Mitgliedermagazin - Inhalt der Ausgaben 2011

VON HAUS ZU HAUS Ausgabe 4 / 11

Vorwort des Präsidenten

Anmerkung der Redakteurin

Aus dem Vorstand

Beim Familiennachmittag im Tierpark Goldau erfuhren die teilnehmenden Mitglieder des EHK, unter professioneller Führung, Wissenswertes über die einheimische Flora und Fauna.

Aus den Regionalgruppen

Angaben über Sitzungstermine der Regionalgruppen

Schulen stellen sich vor (Link)

Hier werden in lockerer Folge Schulen vorgestellt, die sich den besonderen Bedürfnissen hochbegabter Kinder annehmen. Den Anfang macht die 1998 gegründete Hochbegabtenschule Talenta in Zürich, die in einem Interview mit ihrem Präsidenten Dr. Jean-Jacques Bertschi vorgestellt wird.

Wingsseminar

Das Wingsseminar (Intensivseminar zur Begabungs- und Begabtenförderung in der Schule) 2011 bot auch dieses Jahr Seminare zum Thema Begabung für ein (Fach)-Publikum an. In 25 Plenumsveranstaltungen wurden zum Thema „Kreativität – Schöpferisches Denken belebt den Unterricht“ die verschiedenen Aspekte von Begabungsförderung in Theorie und Praxis erläutert.

Soziale und emotionale Entwicklung Hochbegabter

Der Beitrag gibt einen Einblick in die sozio-emotionale Entwicklung hochbegabter Kinder anhand der „Begleitstudie der Mannheimer Kinderakademie“. Die hohe Sensibilität und Gefühlstiefe Hochbegabter und ihre besonderen Fähigkeiten können sich negativ auf deren soziale Kontakte auswirken, die unter Umständen zu Konflikten mit Umwelt und Familie führen. Verhaltensauffälligkeiten und Lernstörungen sind die Folge der Diskrepanz zwischen fortgeschrittenen intellektuellen Fertigkeiten und altersgerechter sozio-emotionaler Entwicklung.

Emotionale Intensität hochbegabter Kinder

Hochbegabung hat nicht nur eine intellektuelle Seite, sondern oftmals auch eine intensive emotionale Komponente. Die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu erfassen, geht mit der Fähigkeit, emotionale Tiefe zu erleben, einher. Ähnlich wie das Denken hochbegabter Kinder komplexer ist, so werden auch die Emotionen vielschichtiger und tiefer erlebt

VON HAUS ZU HAUS Ausgabe 3 / 11

Vorwort des Präsidenten

Anmerkung der Redakteurin

Aus dem Vorstand

Die neuen Mitglieder des EHK-Vorstands, Elsbeth Dünki, Dr. Adrian Krahn, Dimo Gehrig und Jean-Daniel Roth, stellen sich vor.

Regionalgruppen

Zug: Ein Workshop der Talentia Zug befasste sich mit den alltäglichen Herausforderungen für Eltern hochbegabter Kinder im Umgang mit Erziehungsfragen und schulischen Problemen.

Olten: Nachdruck eines Artikels über Unterforderung von hochbegabten Kindern erschienen im „Thal Gäu Olten“.

Kinderuni

Das Angebot des KinderUni-Sommercamps 2011 (17.7.2011 bis 23.7.2011 in Sumiswald) umfasste drei Projekte „Abenteuer Seefahrt“, „Knoten-Theorie und Praxis“ und „ECDL“ und ein Freizeitprogramm mit Sport, Spiel und einer Abschlusspräsentation für die Eltern.

Intelligenz und weitere Intelligenzkonzepte

Das traditionelle Intelligenzkonzept der kognitiven Intelligenz wird inzwischen durch neue Intelligenzformen wie der sozialen, emotionalen, praktischen und operativen Intelligenz ergänzt. Hier wird kritisch hinterfragt, ob sich diese Intelligenzformen tatsächlich getrennt vom traditionellen Intelligenzkonzept klassifizieren lassen.

Intelligenz Fakten und Mythen

„Intelligenz, Fakten und Mythen“ heisst ein neues Buch von Prof. Detlef H. Rost. Er setzt sich kritisch mit den sogenannten multiplen Intelligenzen auseinander, in dem er auf theoretische, empirische und valide Schwachpunkte dieser Intelligenzkonzepte hinweist.

Einblick in den Kurs „Starke Eltern – Starke Kinder“

Im Juni 2011 fand zum ersten Mal der Erziehungskurs „Starke Eltern – Starke Kinder“ für Eltern hochbegabter Kinder in Zürich statt. Die Eltern bekamen praktische Hilfestellung für den Umgang mit ihren Kindern im Alltag und konnten ihre Erfahrungen mit anderen Eltern austauschen.

Member’s Network

VON HAUS ZU HAUS Ausgabe 2 / 11

Vorwort des Präsidenten

Anmerkungen der Redakteurin

Aus dem Vorstand

Protokoll der Mitgliederversammlung vom 14. Mai 2011

Regionalgruppen

Kinderuni

Das KinderUni-Team und die Jungleiter der KinderUni-Projekte erläutern die Gründe für ihr Engagement bei der KinderUni

Wissenschaftliche Anfrage

Mira, die Teilnehmerin eines KinderUni-Projektes, stellt die Anfrage „ob Schnecken, Schlangen, Raupen und Tausendfüssler rückwärts kriechen können“ und bekommt eine wissenschaftliche Antwort aus der ETH Zürich.

LISSA-Preis

Alle zwei Jahre wird von der Stiftung für das hochbegabte Kind und der Mercator-Stiftung der LISSAPreis für besondere Projekte zur Begabungsförderung an Schulen verliehen. Ziel des Preises ist es die Schulen hin zu einem stärkenorientierten Unterricht zu bewegen, der Begabungsförderung in den Regelunterricht einbezieht.

Hochschulprojekt PriMa

Die Universität Hamburg fördert seit 1999/2000 mathematisch begabte Kinder der 3. und 4. Klasse (Primarschule) mit verschiedenen Projekten unter dem Titel PriMa. Dort werden Kinder gefördert, deren Fähigkeiten bezogen auf mathematische Inhalte durch eine „beeindruckende Schnelligkeit im Problemlösen und die Fähigkeit, sich rasch in sehr komplexe Problemfelder ein zudenken, gekennzeichnet sind“. Etwa 50 Kinder können pro Jahrgang gefördert werden.

VON HAUS ZU HAUS Ausgabe 1 / 11

Vorwort des Präsidenten

Anmerkungen der Redakteurin

Aus dem Vorstand

Regionalgruppen

Kinderuni

Abschied von Lorena Dalle Grave

Ballade an Ba und Lo

Ballade für Lorena Dalle Grave und Barbara Fischer zum Abschied. Verfasst von den Kinderuni-Teilnehmern des Kurses „Rhetorik und Philosophie“ im Sommercamp 2010

Mathematik der alten Hochkulturen

Die Mathematik der alten Hochkulturen war ein Thema des KinderUni-Sommercamps 2010, das von Schmuel Stokvis geleitet wurde. Der Kurs beschäftigte sich mit den Zahlensystemen und mathematischen Definitionen verschiedener Kulturen. (Bericht der Teilnehmer)

Bioexperimente

Im Kurs Bioexperimente wurden im KinderUni-Sommercamp 2010 anhand mehrerer Experimente mit Pflanzen chemische Reaktionen beobachtet und wissenschaftlich begründet. (Bericht der Teilnehmer)

Hochbegabte Kinder in Kunst und Musik

Bildnerisch hochbegabte Kinder können früher realistische Darstellungen zeichnen als durchschnittlich begabte, d.h. sie sind in der Lage sich früh kulturelle Konventionen anzueignen und umzusetzen.

Musikalische Begabung zeigt sich sehr früh im exakten Nachsingen von Liedern und auch im frühen kreativen Umgang mit Musik in Form von Transponieren und Improvisieren (diese Form musikalischen Talents ist jedoch weit seltener).

Aspekte der Begabungsentwicklung

Es wird der Fragestellung nachgegangen, welche Faktoren und Bedingungen die Entwicklung der künstlerischen und gestalterischen Begabung beeinflussen.

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